Meine 5 Gründe für Yoga

Als ich mit Yoga begann steckte ich mitten im Studium. Ich besuchte eine Vorlesung, die sich mit Stress-Management und unter anderem auch mit Yoga beschäftigte. Zu Beginn hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Zu langsam für mich und bestimmt nicht anstrengend, …dachte ich.

Ja, Yoga ist langsam, aber überraschenderweise ist es genau das, was mir so gut tut:
Yoga entschleunigt, es ist ein Ruhepol im hektischen Alltag. Schon 10 Minuten Yoga am Tag können Ruhe und Energie spenden.

Gleichzeitig ist Yoga aber auch anstrengend und schweißtreibend.

Man arbeitet mit seinem Körper und seinem Geist.

 

Flexibilität, Stärke und Ausdauer werden verbessert, der Körper wird gestrafft und Verspannungen gelöst

Auch wenn böse Zungen behaupten beim Yoga würde man nur faul auf der Matte liegen, können die einzelnen Asanas unglaublich anstrengend sein. Während einer Yogastunde werden beinahe alle Muskeln im Körper angesprochen und gestärkt. Muskuläres Ungleichgewicht wird ausgeglichen, die Silhouette wird definiert.

Wenn Du den ganzen Tag im Büro sitzt kennst du das bestimmt auch: Rückenschmerzen und Verspannungen im Schultergürtel… Gezielte Yogaübungen können Dir helfen deine Rücken zu mobilisieren und zu stärken und verspannte Muskeln zu lockern. Bei mir wirkt es Wunder.

Yoga reduziert Stress und lässt uns bewußt über Gedanken und Gefühle werden

Yoga erhöht die Achtsamkeit auf unsere physischen, aber auch unsere psychischen Zustände. Dadurch fällt es uns leichter unsere Reaktionen auf unsere Gedanken, Gefühle und das Verhalten anderer zu verstehen. Nur wenn wir uns über unsere Gedanke und Gefühle bewußt sind, können wir sie beeinflußen und zum Positiven ändern.

Yoga stimuliert das Immunsystem

Durch die Asanas wird die Durchblutung verbessert, der Darm stimuliert, der Körper erwärmt und die Lymphknoten angeregt. Auch die Tatsache, dass Yoga beim Stressabbau hilft, wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.

Yoga verbessert die Konzentration

Zum Yoga gehören nicht nur die Asanas, sondern auch bestimmte Atemübungen, wie die Wechselatmung. Durch die Fokussierung auf den eigenen Atem kommt der Geist zur Ruhe und kann entspannen. Es wird dir viel leichter fallen, dich danach zu konzentrieren.

Yoga steigert die Kreativität

Kreativität kann nur entstehen, wenn man sich ohne Ablenkung von außen voll und ganz der Aktivität seiner Wahl hingibt, wie z.B. schreiben oder malen.

Atemübungen oder auch Meditation helfen uns dabei, in der Stille zu verweilen, den Geist zu beruhigen und die Gedanken nicht wie wild hin und herfetzen zu lassen. Das ist eine wichtige Vorraussetzung, um sich danach voll und ganz einer Sache zu verschreiben. Der Kopf ist freier und es gibt wieder Platz neue Ideen.

 

Dieser ganzheitliche Ansatz ist es, der mich jede Yogaeinheit mit einem Lächeln im Gesicht beenden lässt.

 

 

 

Tags : Yoga

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